Städ­tebau

  • Städ­te­bau­li­ches Entwick­lungs­kon­zept Marschei­der­straße Süd – Wickede (Ruhr) 2011, Auftrag­geber: Gemeinde Wickede, Koope­ra­ti­ons­partner: SSR Für die Stadt Wickede (Ruhr) wurden bei diesem Projekt Vorschläge für die Bebauung einer schwie­rigen Fläche nahe des Stadt­zen­trums entwi­ckelt. Unter Einbe­zie­hung des Lanfer­ba­ches und eines vorhen­denen Parks im Westen konnte ein quali­tät­voller Wohn­raum geschaffen werden.
  • Städ­te­bau­li­cher Wett­be­werb Herren­berg 2011, Eigen­pro­jekt, Koope­ra­tion: Yasemin Utku, Ilka Meck­len­brauck Das Konzept für die west­liche Herren­berger Innen­stadt schafft mittels neuer Durch­läs­sig­keiten und stadt­räum­li­cher Profi­lie­rungen viel­fäl­tige nutzungs­be­zo­gene Begeg­nungen in einer Stadt der kurzen Wege. Über­ge­ord­netes Ziel ist es, den Lebens­raum Innen­stadt durch kompakte Struk­turen und eine neue Kultur der Mobi­lität nach­haltig, funk­tional und wirt­schaft­lich zu entwi­ckeln. Kern­ele­mente dabei sind einer­seits …
  • Wett­be­werb Europan 2011 2011, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: Europan, Koope­ra­ti­ons­partner: Katrin Minter Eine zukünf­tige Bebauung in Ibben­büren sollte mit flexi­blen Wohn­formen unter­schied­li­cher Dichte und einem großen Spek­trum unter­schied­li­cher Frei­räume – den Frei­räumen 2.0 – auf sich wandelnde Lebens­stile und Ansprüche an wohnungs­be­zo­gene Frei­räume reagieren.
  • Inte­griertes Städ­te­bau­li­ches Entwick­lungs­kon­zept Heidings­feld 2010 – 2012, Auftrag­geber: Stadt Würz­burg, Koope­ra­ti­ons­partner: SSR Dort­mund Stadt­idee bear­beitet in Arbeits­ge­mein­schaft mit SSR Schulten Stadt- und Raum­ent­wick­lung das Inte­grierte Städ­te­bau­liche Entwick­lungs­kon­zept für den Stadt­teil Würz­burg Heidings­feld. Der Planungs­pro­zess wird flan­kiert durch unter­schied­liche Betei­li­gungs­pro­zesse wie Bürger­spa­zier­gänge, Bürger­werk­stätten und ein regel­mäßig tagendes Akteurs­forum.  
  • Inte­griertes Hand­lungs­kon­zept Würz­burg 2010 – 2012, Auftrag­geber: Stadt Würz­burg, Koope­ra­ti­ons­partner: SSR Dort­mund Stadt­idee bear­beitet in Arbeits­ge­mein­schaft mit SSR Schulten Stadt- und Raum­ent­wick­lung das Inte­grierte Städ­te­bau­liche Entwick­lungs­kon­zept für die Innen­stadt Würz­burgs. Der Planungs­pro­zess wird flan­kiert durch unter­schied­liche Betei­li­gungs­pro­zesse wie Bürger­foren, Bürger­sprech­stunden, eine regel­mäßig tagende Steue­rungs­gruppe sowie Fach­werk­stätten.
  • Innen­hof­atlas Düssel­dorf 2010, Auftrag­geber: Planer­so­cietät Dort­mund (für Stadt Düssel­dorf) Der „Innen­hof­atlas“ soll im Rahmen einer syste­ma­ti­schen Bestands­er­fas­sung ein diffe­ren­ziertes Bild der heutigen Nutzung von Blockin­nen­be­rei­chen sowie den Grund­stücks­si­tua­tionen in den Block­rand­be­rei­chen geben. Zur Bestands­ver­bes­se­rung sowie der Iden­ti­fi­zie­rung neuer Flächen- und Entwick­lungs­po­ten­ziale sollen Umset­zungs­per­spek­tiven für weiter­füh­rende Konzepte aufge­zeigt werden.
  • Inte­griertes Hand­lungs­kon­zept Altstadt Lipp­stadt 2010, Auftrag­geber: Stadt Lipp­stadt, Koope­ra­ti­ons­partner: Planer­so­cietät Dort­mund Das Inte­grierte Hand­lungs­kon­zept für die Altstadt Lipp­stadts stellt aufbauend auf einer umfang­rei­chen städ­te­bau­li­chen und sozio-ökono­­­mi­­schen Analyse Hand­­lungs- und Entwick­lungs­per­spek­tiven für den Innen­stadt­be­reich Lipp­stadts dar. Für die Erar­bei­tung wurde ein Dialog mit der Kommu­nal­po­litik, der Verwal­tung und mit weiteren Bürgern der Stadt gestaltet.
  • Wett­be­werb Nord­west­stadt Frank­furt am Main 2010, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: Stadt Frank­furt am Main, Koope­ra­ti­ons­partner: Rolf Martin, Yasemin Uttku Für eine baulich-räum­­liche Weiter­ent­wick­lung der Frank­furter Nord­west­stadt sollen Beson­der­heiten des Stadt­ge­füges sowie Frei­raum­qua­li­täten betont und hervor­ge­hoben werden. Durch eine visu­elle und nutzungs­be­zo­gene Öffnung sowie eine gestal­te­ri­sche und funk­tio­nale Struk­tu­rie­rung soll die Ausbil­dung eines klaren Raum­ge­füges zur Verbes­se­rung der Orien­tie­rung im Sied­lungs­in­neren durch die …
  • Wett­be­werb Hein­rich Heine Univer­sität Düssel­dorf 2010, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: Bau- und Liegen­schafts­be­trieb Nord­rhein-West­­falen (BLB NRW), Koope­ra­ti­ons­partner: greeen! archi­tects (Düssel­dorf), jbbug Land­schafts­ar­chi­tekten (Köln) Zur Entwick­lung eines Zukunfts­campus der Hein­­rich-Heine-Univer­­­sität Düssel­dorf wurde inner­halb eines Master­plans ein den Bestand inte­grie­rendes und über­ge­ord­netes Raster als Basis für eine ausge­gli­chene Gebäu­de­dichte entwi­ckelt. Mit dem Ziel flexible und zugleich robuste Groß­struk­turen zu schaffen wurden durch eine effi­zi­ente …
  • Rahmen­pla­nung Suer­mondt­viertel Aachen 2009 – 2010, Auftrag­geber: Stadt Aachen, Koope­ra­ti­ons­partner: Planer­so­cietät Dort­mund Im Zuge der Rahmen­pla­nungen für das Suer­mondt­viertel in Aachen spielte sowohl die Quali­fi­zie­rung des öffent­li­chen Raums als auch die Aufwer­tung des Gesamt­quar­tiers eine zentrale Rolle. Darüber hinaus schuf die Entwick­lung eines „Bildungs­quar­tiers“ eine neue Thematik der Quar­tier­s­ent­wick­lung, indem sie ange­sie­delte Schulen räum­lich enger mit dem Quar­tier verzahnte …
  • Zukunfts­quar­tier Güter­bahnhof 2009, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt Mit dem »Zukunfts­quar­tier Güter­bahnhof« entstand auf den Flächen einer ehema­ligen Güter­ab­fer­ti­gungs­an­lage der Bahn die Idee eines städ­te­bau­lich und archi­tek­to­nisch viel­fäl­tigen Projektes, welches aktu­ellen und zukünf­tigen Ansprü­chen einer weit gefä­cherten Nutzer­schicht gerecht wird und einen nach­hal­tigen Beitrag für die Dort­munder Stadt­ent­wick­lung leistet.
  • Städ­te­bau­li­cher Ideen­wett­be­werb »Südstrand Pelz­erhaken«, Stadt Neustadt 2008, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: Stadt Neustadt in Holstein Im Zuge des Wett­be­werbs »Südstrand Pelz­erhaken“ sollte der gleich­na­mige Stadt­strand unter beson­derer Berück­sich­ti­gung frei­raum­pla­ne­ri­scher und gestal­te­ri­scher Gesichts­punkte zu einem hoch­wer­tigen, zukunfts­fä­higen Erho­­lungs- und Erleb­nis­be­reich für die Stadt Neustadt, ihre Gäste und Touristen entwi­ckelt werden.  
  • Städ­te­bau­liche Rahmen­pla­nung Ober­hausen-Borbeck 2008, Auftrag­geber: Planer­so­cietät (für Stadt Ober­hausen), Koope­ra­ti­ons­partner: Planer­so­cietät Unter dem Leit­thema „Borbeck- ein eigen­stän­diger Stadteil im Grünen“ sollen im Zuge der Rahmen­pla­nungen städ­te­bau­liche Entwick­lungs­po­ten­zia­le­ge­nutzt werden. Neben der Neuge­stal­tung der Mitte und der Aufweer­tung von  Quar­tiers­plätzen steht vor allem die Schaf­fung durch­gän­giger Wege­ver­bin­dungen zwischen den umge­benden Frei­räumen und dem Kanal sowie den Grün- und Frei­flä­chen inner­halb Borbecks …
  • Inte­griertes Hand­lungs­kon­zept Altstadt Castrop-Rauxel 2008, Auftrag­geber: Planer­so­cietät (für Stadt Castrop-Rauxel) Mit diesem Konzept wurden neue Rahmen­be­din­gungen, Ziele und zentrale Hand­lungs­felder für die zukünf­tige Stadt­er­neue­rung bzw. den Stadt­umbau in Castrop-Rauxel erar­beitet, um den städ­te­bau­li­chen Funk­ti­ons­ver­lusten der Altstadt entge­gen­zu­wirken. Die Betei­li­gung der Stadt an Programmen wie „Aktive Stadt- und Orts­teil­zen­tren“ oder „Stadt­umbau West“ schafft neue Aufmerk­sam­keit und kann das Image der Stadt …
  • B-Plan Vorent­wurf Castrop Rauxel »Schei­tens Berg« 2007 – 2008, Auftrag­geber: Stadt Castrop-Rauxel Für eine von der Stadt zur Bebauung vorge­se­hene Fläche in Castrop-Rauxel fertigte Stadt­idee einen städ­te­bau­li­chen Entwurf an, der die schwie­rige topo­gra­fi­sche Situa­tion berück­sich­tigte und eine Varianz von Gebäu­de­ty­po­lo­gien vorsah. Der Vorschlag für die Nach­bar­schaft „Schei­tens Blick“ thema­ti­sierte die unter­schied­li­chen Blick­be­zie­hungen der Hang­lage des Schei­tens Berg und entwi­ckelt hieraus das prägende Thema …
  • Städ­te­bau­li­cher Reali­sie­rungs­wett­be­werb Kaster 2007, Auftrag­geber: Stadt Bedburg Durch die Verla­ge­rung admi­nis­tra­tiver Funk­tionen in der Stadt Bedburg war es notwen­digt, eine städ­te­bau­liche Konzep­tion für den Zentren­be­reich zu erstellen. Dabei sollte sowohl die Frage nach einem Standort für ein neues Rathaus beant­wortet als auch räum­liche Vorschläge zur Bebauung gemacht werden. Stadt­idee wurde zur Teil­nahme an dem Wett­be­werb geladen.
  • Wett­be­werb Vatns­myri, Island 2006 – 2007, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: Stadt Reyk­javik Zentrale Aufgabe des Wett­be­werbs »Vatns­myri, Island« war es einen Master­plan zu entwi­ckeln, der neben dem behut­samen Umgang mit histo­ri­schen Struk­turen auch die Poten­tiale für eine moderne Stadt­ent­wick­lung ausschöpft.  Durch die Ausnut­zung der Frei­raum­qua­li­täten inter­pre­tiert dieser Entwurf das Verständnis der islän­di­schen Land­schaft neu und schafft damit ein neues Image, …
  • Wett­be­werb St. Leonards Garten 2006, Eigen­pro­jekt, Auslober: Stadt Braun­schweig Die Stadt Braun­schweig hat zum Entwurf der Fläche eines ehema­ligen Stra­ßen­bahn­de­pots einen Wett­be­werb ausge­lobt. Gene­relles Ziel dieser Initia­tive war es, dem einzelnen Bauherrn auf seinem Baugrund eine indi­vi­du­elle, quali­tät­volle Archi­tektur zu ermög­li­chen und dabei gleich­zeitig den städ­te­bau­li­chen gestal­te­ri­schen Zusam­men­hang des umge­benden Quar­tiers im Auge zu behalten.
  • Wett­be­werb Inter­na­tional design ideas compe­ti­tion Urban­Voids 2006, Auftrag­geber: Eigen­pro­jekt, Auslober: City Parks Asso­cia­tion, City of Phil­adel­phia, USA Die Stadt Phil­adel­phia suchte nach Ideen, um Antworten auf den tief­grei­fenden Struk­tur­wandel zu finden. Mit dem Ziel ökolo­gi­sche, ökono­mi­sche und gestal­te­ri­sche Aspekte in einem Konzept zusam­men­zu­fassen entstand der Entwurf „United Gardens of Phil­adel­phia”. Mit der Vision einer Garten­stadt wurden neben den bestehenden großen Parks auf …
  • Tatort Stadt 2003, Auftraggber: BBR (Auslober), Koope­ra­ti­ons­partner: Rüdiger Bleck Im Rahmen des Bundes­wett­be­werbs »Tatort Stadt« des BBR gewann das Team von Stadt­idee (Thorsten Schauz und Angela Uttke) zusammen mit Rüdiger Bleck den 1. Preis für die Idee »Pfle­ge­werk Weiße Riesen«. Die Jury urteilte dazu: “Das von den Verfas­sern entwi­ckelte Pfle­ge­werk ist eine Stra­tegie, die nicht auf einen einma­ligen Erneue­rungs­im­puls setzt, …